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Theater O-Tonart
© 2018 Theater O-TonArt | Kulmer Str. 20A | Berlin | Tickets: 030 - 37 44 78 12
Willkommen in Berlins Hoftheater für königliche Unterhaltung

Karten für unsere Veranstaltungen können sie direkt hier auf dieser Website online kaufen. Bitte scrollen sie herunter und benutzen Sie den jeweiligen roten Ticketbutton.

Unsere Ticket-Hotline ist Montag bis Samstag von 9.00 - 20.00 Uhr und Sonn- und Feiertags von 14.00 - 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 - 37 44 78 12 für Sie erreichbar.

Vorverkauf und Abholung reservierter Karten (mit deutschen EC-Karten oder Bargeld) an Vorstellungstagen 90- 30 Minuten vor der Vorstellung an der Abendkasse im Theater. (18-19 Uhr) An Sonntagen entsprechend früher.
Ab 30 min vor der Vorstellung nur noch Abendkasse.

Wir freuen uns über Berliner Künstler (Malerei, Grafik, Photographie), die ihre Arbeiten in unseren Foyerbereichen ausstellen möchten. Interessierte kontaktieren bitte info@o-tonart.de

Sie können unser Theater auch für ihre eigenen Veranstaltungen anmieten. Hierfür wenden Sie sich bitte an: info@o-tonart.de


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Ganz nah bei dir

Regie: Almut Getto (D 2009, 103 Min., FSK: 12)

Mit: Bastian Trost, Katharina Schüttler

Filmreihe „40 Jahren Max Ophüls Preis“ – Gast: ALMUT GETTO

Der verschrobene Phillip lebt zurückgezogen in seiner eigenen kuriosen Welt. Tagsüber untersucht er im Keller der Zentralbank Geldscheine auf ihre Echtheit. Die Abende verbringt er an der Bar einer lokalen Kleinkunstbühne und sieht sich dort in seinem Werturteil bestätigt: Die Menschen sind völlig durch den Wind! Als die blinde Cellistin Lina gegen seinen Tisch und in sein Leben stolpert, gerät Phillips Welt jedoch ins Wanken. Unerwartet findet er Gefallen an der jungen Musikerin, die sich ihm trotz ihres Handicaps furchtlos und aufgeweckt entgegenstellt.

Der Film hat u.a. den Publikumspreis bekommen.


19. August 2018 20:00 Uhr
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Film: GARTEN DER STERNE (+ Friedhofspaziergang)

Regie: Pasquale Plastino und Stephane Riethauser (CH/D 2016, 61 Min., FSK: o.A.)


Es war einmal ein alter Berliner Friedhof, wo die Brüder Grimm ihre ewige Ruhe gefunden haben.
In diesem verzauberten Garten betreibt Ichgola Androgyn Deutschlands erstes Friedhofscafé.
Ichgola (alias Bernd Boßmann, Mann/Frau Kabarettist, langjähriger schwuler und HIV/AIDS Aktivist) organisiert auch die Bestattungen jenseits von religiösen Zugehörigkeiten, mit Schwerpunkt totgeborene Babys. Denn auf diesem Friedhof gibt es eine besondere Gedenkstätte: den „Garten der Sternenkinder“. Ein wunderschönes Feld, wo Eltern einen Platz für ihr verlorenes Kind finden.



26. August 2018 15:00 Uhr
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Gruppe: Duotone
Programmtitel: ALL THAT JAZZ



“come on babe, why don’t we paint the town?”

Duotone alias Bernard J. Butler und Florian Korty bringen die goldene Zeit des Jazz nach Berlin. In feinem Zwirn, mit Charme und Humor, führen der gebürtige Amerikaner und der Deutsche durch den Abend, und erwecken weltbekannte Klassiker wie “Night and Day”, “Route 66”, “New York, New York” und viele andere zu neuem Leben.

Als sich die beiden Künstler im Jahr 2015 das erste mal Backstage bei einem Konzert trafen, war sofort klar - wir werden zusammenarbeiten. Bernard Butler, der aus dem Geburtsland des Jazz stammt, und Florian Korty, der viele Jahre in Australien gelebt hat, verbindet nicht nur die gemeinsame Liebe zur Musik sondern auch die englische Sprache, die Kultur und das Bedürfnis all dies mit dem Publikum zu teilen. Stark beeinflusst von Künstlern wie Ella Fitzgerald, Frank Sinatra und Nat King Cole war das Duo zum ersten Mal bei einem Benefizkonzert für die Berliner Charite zu sehen und begeisterte das Publikum mit ihrer einzigartigen Interpretation von “lets call the whole thing off”.

Zuschauerstimmen:

“Leidenschaftlich, komisch, einzigartig”

“ charmant und publikumsnah”

“tiefgründig, feinfühlig und bewegend”




01. September 2018 19:30 Uhr
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Claire Waldoff: Ich will aber gerade vom Leben singen...



Eine musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek & Stefanie Rediske (Piano)
Claire Waldoff war von 1907 bis 1935 der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietès - nicht nur in Berlin. Ihre Lieder wurden auf der Straße gesungen oder gepfiffen, von Müllkutschern und Millionären. "Hermann heeßt er!", "Wer schmeißt denn da mit Lehm?" oder "Sein Milieu" kannte jedes Kind.
Sie hat wie keine andere den Ton getroffen, der die Menschen berührte, weil sie eben "gerade vom Leben singen wollte" - von den Sorgen und Nöten, von den Freuden und Verwicklungen, die das Leben so mit sich bringt.
Noch bevor das Zeitalter der "neuen Frau" ausgerufen wurde, nahm sie sich alle Freiheiten, die ihr in den Sinn kamen. Dafür wurde sie von allen geliebt. Sie war ein Energiebündel, ein Schalk und löste begeisterte Lachsalven aus. Ohne sie wären die sogenannten "Goldenen Zwanziger" um einiges ärmer gewesen...
Mit ihren Liedern und vor dem Hintergrund der wechselhaften deutschen Geschichte lassen wir ihr Leben Revue passieren. Die Presse schreibt dazu: "Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen! Hingehen! Angucken!" (Siegessäule)





07. September 2018 19:30 Uhr
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Zeha Schmidtke: Nur wenn ich lache


„Hinreißend, von vitalem Wahn erleuchtet.“ – „Träume von den möglichen Freuden dieser Welt.“ – „Sprengt die Grenzen des gewohnten Kabaretts, und das äußerst unterhaltsam.“

All das schrieb man bereits über Zeha Schmidtke. Er selbst hat keine Ahnung und sagt es so:

Geboren wurde ich von Leuten, mit denen ich das vorher so nicht abgesprochen hatte. Seitdem versuche ich, das Beste daraus zu machen. Dafür brauche ich die Komik. Um mir die Welt und ihre Ordnung geschmeidig zu gestalten. Nur wenn ich lache, bin ich so frei.

Nur: frei von was?

Freiheit heißt ja erstmal nix außer: Unbegrenzter Zugang zu allen Möglichkeiten. Wenn ich also frei und doof bin, dann werde ich ein freies, doofes Leben leben. Hoffentlich bin ich dann nicht in der Überzahl.

Das glaube ich aber nicht. Ich glaube an Dich, mich, uns. Und dass wir das hinbekommen. Gut, es gibt auch Gegenbeispiele. Aber darum ist es ja auch noch Glauben. Und noch nicht Wissen.

Mein neues Programm wird uns den Übergang erleichtern. Den willst Du nicht verpassen. Glaub mir: ich weiß das.




13. September 2018 19:30 Uhr
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SR&COMPANY/10: Duettabend




Die S R & C o m p a n y ist mittendrin in ihrer 10. Spielzeit.
Wir möchten das auf unsere bewegte Art zelebrieren. Wir möchten Premieren, Wiederaufnahmen, Erinnerungen, Prozesse weiterführen,Stücke sich entwickeln und wachsen lassen,
die Lieblingsstücke noch einmal erleben, neue Verbindungen eingehen, Orte und Momente wiederbeleben, Menschen, die uns begleitet haben, einladen.
In diesem Sinne sind wir dankbar wieder im Theater O-TonArt zu Gast sein zu dürfen.
*
Die S R & C o m p a n y wird ihre berührenden, bewegenden und vor allem ihre ehrlichsten Momente zu Zweit in einem Duettabend auf die Bühne bringen.
Unter, vier Augen gibt es Vertrauen, Zweifel, ein Zwiegespräch, mich und dich.
*
Wo bleibt das Eine. Wo ist das Wir, das ich meine. Du bist wie du bist und wie ich dich sehe. Ich bin die in deinen Augen und wie ich in dir mich sehe.


www.sr-company.de




14. September 2018 20:00 Uhr
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Berliner Diven 1





Eine musikalische Soirée für eine Dame, einen Herrn und einen Pianeur.
Mit Sabine Schwarzlose und André Fischer. Am Flügel Florian Ludewig.

Was passiert, wenn eine abgehalfterte Charaktermimin und ein ehemaliger Möchtegern-Travestie-Star kurzfristig
eine Premiere retten müssen? Und zwar ausjerechnet über so wat Ausjelutschtet wie das Thema "Berliner Diven" Nun: SIE möchte sich möglichst wenig Arbeit machen und ist höchstens bereit, die ollen Kamellen von Marlene, Hilde, Evelyn zu intonieren, auch wenn sie sich dabei die Stimmbänder ruiniert. ER hingegen wittert Morgenluft und stellt nicht nur als Moderator jeden Florian Silbereisen in den Schatten, sondern telefoniert auch heimlich mit seiner Kostümschneiderin. Klar, dass im Laufe des nahezu ungeprobten Abends der Zickenkrieg auf der Bühne aus dem Ruder läuft - Doch die "großen alten Diven" halten schützend ihre Hand über ihr eigenes Andenken. Auch wenn sie angesichts des Schmusepop-Pianisten sicher ab und zu mit den Augen rollen: Beim fulminanten Luft-Nebel-Licht-Finale stockt dem Publikum und ALLEN beteiligten Diven der Atem!
"Der neue heimliche Hit der Hauptstadt!" "Hingehen!!!" "Eine anspruchsvolle Achterbahnfahrt durch die Biografien diverser Damen des Berliner Showbiz." "Kurios. Unterhaltsam. Musikalisch."




15. September 2018 19:30 Uhr
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Alex Dudel


Sozusagen grundlos vergnügt


Ein Abend mit Lyrik von Mascha Kaléko


Alix Dudel (Gesang/Sprache), und Sebastian Albert (klassische Gitarre)


Wer sie einmal kennengelernt hat, kann sich dem Zauber ihrer Großstadtlyrik nicht mehr entziehen – den melancholischen Gedichten mit dem Augenzwinkern, die so unmissverständlich gerade noch gefühlte Empfindungen in Worten lebendig werden lassen.


Die Diseuse und Schauspielerin Alix Dudel, deren Markenzeichen eine herrlich tiefe und klangvolle Stimme ist, präsentiert eine wunderbare Auswahl der Gedichte dieser zeitlosen, volksnahen und empfindsamen Dichterin.


"ein Abend mit wunderbar leichter Schwere...". ..."eine starke Kombination von Seelenstimme, Gitarrenweise, Charisma, Humor und Tiefe, ein Genuss für die Sinne."




21. September 2018 19:30 Uhr
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Bridge Markland: ratten in the box


Gerhart Hauptmanns Tragikomödie für die Generation Pop- Musik


"Vater haut mir Kopf an die Wand und schmeißt mir Straße." fürchtet die schwangere Pauline. Dazu singt Nina Hagen "Ich war schwanger. Mir ging's zum Kotzen". Ohne Kindesvater sieht Pauline nur eine Lösung: "Ick stürze mir Landwehrkanal!". Frau John widerspricht: "wenn et jeboren is, nehm ick det Kind". Mit Theaterleuten, Nachbarn und Polizei nimmt die Tragikomödie ihren Lauf. Gerhart Hauptmann verstrickt Lebens-Geschichten um 1880 in einer Berliner Mietskaserne. Bridge Markland verwebt Hauptmanns Texte mit passenden Zitaten aus deutsch-sprachiger Popmusik von Nina Hagen über Peter Alexander bis Laith Al-Deen u.v.a. und holt das Stück ins hier und jetzt.




28. September 2018 19:30 Uhr
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Ennio Marchetto
„The Living Paper Cartoon“

Revue? Origami? Travestie? Playback-Show? ENNIO MARCHETTO passt in keine Schublade und löst rund um den Erdball Begeisterungsstürme beim Publikum aus. Als Kind erschien ihm Marilyn Monroe im Traum, gekleidet in ihr weltberühmtes weißes Kleid. Doch es war aus Papier. ENNIO baute es nach, und ein Star war geboren! Bis heute hat er auf diese Weise mehr als 350 Prominente mit seinen raffinierten und überraschenden Kostümen aus Pappe und Papier auf die Bühne gezaubert. Prince, Michael Jackson und Luciano Pavarotti erstehen wieder auf, die Queen verwandelt sich in Freddie Mercury, und er ist alle drei Supremes auf einmal. Diese rasante, mitreißende und irre komische Show gibt es so kein zweites Mal auf der Welt zu sehen.

"Marchettos Kunst (…) changiert zwischen Travestie, Origami und Hitparade. Der Pracht der Kostüme und dem schrillen Outfit setzt Marchetto das Unerwartete, Kreative und Verblüffende entgegen, sind doch seine papiernen Kostüme von ausgeklügelter Finesse, stecken immer voll Überraschungen, spielen mit unverhoffter Täuschung und führen stets - mindestens - ein Doppelleben."
(Ruhr-Nachrichten)

“Ein Gesamtkunstwerk!” (Wiesbadener Kurier)

„Flaches Papier mit ganz viel Tiefgang“ (Stader Tageblatt)



17. November 2018 20:00 Uhr
18. November 2018 20:00 Uhr
19. November 2018 20:00 Uhr
20. November 2018 20:00 Uhr
21. November 2018 20:00 Uhr
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